Patrick Mahler hebt ab mit SWISS


Die Fluggesellschaft SWISS stellt per sofort den Kanton Luzern in den Mittelpunkt ihres Angebotes auf Langstreckenflügen ab der Schweiz. Im Rahmen des preisgekrönten Konzeptes SWISS Taste of Switzerland werden Menüs des Fünfsterne-Deluxe-Hotels Park Hotel Vitznau serviert. Für Sternekoch Patrick Mahler, General Manager Urs Langenegger und die Ferienregion Luzern-Vierwaldstättersee, ist es eine besondere Auszeichnung, dabei zu sein. 

Die von Spitzenkoch Patrick Mahler, prämiert mit 18 Punkten Gault&Millau und zwei Michelinsternen, kreierten und auf den Frühling abgestimmten Menüs werden per sofort für sechs Monate den Gästen in der SWISS First und Business Class auf SWISS Langstreckenflügen aus der Schweiz angeboten. 

Patrick Mahler’s Kreationen werden für sechs Monate den Gästen in der SWISS First und Business Class auf SWISS Langstreckenflügen aus der Schweiz angeboten. ©SWISS

Mit Inspiration, Präzision und Kreativität erschafft Patrick Mahler Gerichte aus erlesenen Zutaten, die ein Feuerwerk seiner authentischen Küche sind. Patrick Mahler ist begeistert von der Zusammenarbeit und sagt dazu: «Ich durfte in den vergangenen Jahren für viele tolle Persönlichkeiten und an besonderen Anlässen kochen. Für die Passagiere der SWISS Gerichte zu kreieren, war und ist für mich aber etwas ganz Besonderes und ich habe mich über diese Anfrage sehr gefreut. Es ist für mich und mein Team eine Ehre dabei zu sein.» General Manager Urs Langenegger ergänzt : «Wir sind stolz darauf, dass die Region Luzern-Vierwaldstättersee und unser Haus in die Welt hinaus getragen werden.» 

Restaurant foucs ATELIER im Park Hotel Vitznau

Luzern-Vierwaldstättersee – mehr als ein Gourmetmekka
Kulinarische Erlebnisse bereichern jede Reise. In der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee gibt es eine grosse gastronomische Vielfalt. Von der urchigen «Lozärner Chügelipastete» bis zur Haute Cuisine finden Gäste Gaumenfreuden, die sie ins Schwärmen bringen. Neben den kulinarischen Highlights überzeugt die Region vor allem mit kulturellen Anlässen sowie Naturerlebnissen am, auf und rund um den Vierwaldstättersee. Dass Reisende nun bereits vor Ankunft in der Schweiz mit der gastronomischen Vielfalt der Zentralschweiz in Berührung kommen, freut auch Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus:  «Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit SWISS und dass die Reisenden Luzerner Qualität auf über 10‘000 Meter geniessen können.»

Dorschfilet mit Muschel-Beurre blanc und Kartoffel-Zitronen-Mousseline mit karamellisiertem Chicorée ©SWISS 

Ein Tag mit Kurt Mösching

Kurt und Iris Mösching führen das Restaurant Sonne im Berner Seeland. Fehlt Gemüse, so ist es im grössten Anbaugebiet der Schweiz schnell besorgt.

Kurt Mösching führt das Restaurant Sonne im Berner Seeland

Den dritten Kaffe hat Kurt Mösching gerade vor sich. Der letzte für heute. Es ist 9 Uhr morgens und Arbeitsbeginn in der Küche des Restaurants Sonne. Sein Pendlerweg sind die 11 Stufen vom ersten Stock des ehemaligen Bauernhauses hinunter ins Erdgeschoss. Die Kinder sind schon weg und bei der Arbeit, seine Frau Iris deckt bereits die Tische für den nächsten Ansturm auf. Das Hündchen Mische zottelt mal ihr hinterher, mal liegt es faul auf der Sitzbank in der Gaststube.

Seit 2008 verpflichten der Michelin-Stern und die 17 Gault & Millau-Punkte die Möschings.

Kurt Mösching durchquert die Küche, schnappt sich die Autoschlüssel und will kurz dem Bio-Hofladen Maurer im Nachbardorf einen Besuch abstatten. Der violette Federkohl fehlt. «Ah, der Sonne-Koch», begrüsst ihrn die muntere Verkäuferin im Laden in Diessbach. Sofort gehts retour ins Sternelokal, wo die Küchenbrigade mit den Desserts beschäftigt ist.

Kurt Mösching filetiert den Steinbutt

Kurt Mösching macht sich ans Filetieren des Steinbutts. Dieser landet am Mittag im Menü, die Bundesrätin Karin Keller-Sutter hätte als Pescetarierein ihre wahre Freude daran gehabt. Sie kam kürzlich mit ihren Ratskollegen und einer Entourage fürs Weihnachtsessen nach Scheuenenberg. Der Dankesbrief des Bundesrats hängt gold gerahmt neben dem Kachelofen. Gerade an Feiertagen tischt Kurt Mösching Luxuriöses auf, das wollen seine Gäste so. Beim Hummer hilft ihm sein Abwascher, denn der Chef mag das Aufbrechen der Krusten nicht. Sein Angestellter hat auch sonst einen Berg an Arbeit: ist das Restaurant ausgebucht, fallen bis Feierabend 600 schmutzige Teller an.

Die Türe des Restaurants steht offen, der Boden noch nass vom Putzen, aus den Boxen ertönt Simon & Garfunkel. Es riecht nach Bratkartoffeln, Rosmarin und Schweinebraten. Iris Mösching ist hungrig und füllt den Teller. Es ist 11.05 Uhr. Gespiesen wird am runden Stammtisch in der Gaststube, Möschings erteilen ihrem Team die letzten Anweisungen. Ein Gast hat fünf Portionen Foie Gras in Form von Äpfeln vorbestellt.

Zurück in der Küche, wo die Radionachrichten laufen, beginnt der Mittagsservice. Während dort genug Mitarbeitende sind, muss der Küchenpraktikant im Service aushelfen. Sonst wäre Iris Mösching ganz allein. Und sie könne schon so nicht gut abschalten, sagt ihr Mann. Zumindest schlechter als er, der in der Zimmerstunde am Nachmittag Soaps schaut. Die Spulfunktion des TVs nutzt er, wenn es zu kitschig oder zu langweilig wird. Am Nachmittag findet man ihn oft in seiner Bibliothek, wo er ein ganzes Gestellt voller Kochbücher hat. Inspiration für seine Gerichte holt er sich beim Durchblättern der Bücher. Fein säuberlich geordnet, denn so mag er es. Von New York bis Tokio – jeder Kochstil der Welt in einem Zimmer vereint.

Kurt Mösching findet Inspiration für seine Gerichte beim Durchblättern der Bücher.

Wenn es eindunkelt, feuert Kurt Mösching die drei Cheminées ein, und sofort wird es noch heimeliger. Seit dem Lockdown gönnen sich die Möschings einen freien Abend und schliessen ihre Sonne am Sonntag. So hat auch Kurt Mösching Zeit, in die Flammen zu blicken und über die Woche und die nächsten Gerichte zu sinnieren.

Monsieur Laurent und seine Kunst

Laurent Eperon zeichnet sein «Menü Harmonie», welches im Restaurant Pavillon im Hotel Baur au Lac in Zürich serviert wird, jeweils vor. Dieses zeigt den Gästen in allen Farben und Facetten, welche ausgelesenen Köstlichkeiten sie erwarten dürfen.

Das Menü «Grüne Spargeln», gezeichnet von Laurent Eperon

Ist Kochen Kunst?
Bei Kochvirtuose Laurent Eperon (45) im Restaurant Pavillon des Zürcher Traditionshauses Baur au Lac, könnte dies ziemlich genau zutreffen: Denn bei ihm ist nicht nur Kochen als Handwerk eine Kunstform sondern auch die Entstehung seiner Gerichte inszeniert der begabte Zeichner. Farbenfroh und pointiert entwirft er jedes einzelne Gericht seiner Menüs erst auf Papier.

Der talentierte Künstler
Die Muse hat es Laurent Eperon angetan. Er schreibt, musiziert, fotografiert und zeichnet. Alles beste Voraussetzungen für seine Aufgabe als erster Mann in einem Küchenorchester. Gezeichnet hat  Monsieur Eperon erst für sich allein, um sich durch die Visualisierung der Gerichte, diese besser merken und vorstellen zu können, wie er sagt. «Als vor zwei Jahren das Hotel nach neuen Motiven für die Menükarten suchte, habe ich meine bis dato geheime Leidenschaft preisgegeben. Nun illustrieren meine Zeichnungen unsere Menükarten», erzählt der Kochkünstler.

Gazpacho

Laurent Eperon
Geboren und aufgewachsen am nördlichen Seeufer des Genfersees, entscheidet sich der junge Laurent Eperon erst für eine Ausbildung zum Fotografen, welcher er jedoch abbricht und eine Kochlehre absolviert. Nach einem Abstecher ins Dolder Grand Hotel in Zürich, beginnt er 1998 als junger Commis de Cuisine im Hotel Baur au Lac und steigt bald die Karriereleiter hoch. Heute ist er Küchenchef des Gourmetrestaurants Pavillon (18 Gault&Millau-Punkte und 2 Michelin-Sterne) im traditionsreichen Fünfsterne-Hotel in Zürich und begeistert mit seinen «Contemporary Fine Dining» – Kreationen: eine leichte und offene Interpretation der klassischen französischen Küche. Laurent Eperon bevorzugt Produkte der Saison, deren natürlicher Geschmack im Vordergrund stehen.

Laurent Eperon

Genussmenschen aufgepasst:

Im Castello del Sole in Ascona, «Hotel des Jahres 2022» von Gault&Millau, steht die Kulinarik ganz weit oben. Eine Vielzahl der Produkte produziert das Unternehmen nämlich selbst: Weine, Risotto, Getreide, Kartoffeln, Spargeln, Kräuter und Obst (je nach Saison). Das Fünfsterne-Luxus-Resort ist umgeben von dem zum gleichen Besitz gehörenden, 150 Hektar grossen Garten Eden, die Terreni alla Maggia. Ein Paradies für Naturfreunde und Gourmets.

Das Albergo Castello del Sole in Ascona mit grossem Park und direktem Seeanstoss

Die «Locanda Barbarossa»
Kulinarik der Extraklasse erwartet die Gäste im Gourmetrestaurant Locanda Barbarossa (18 Punkte Gault&Millau und ein Michelin-Stern sowie dem grünen Michelin-Stern für Nachhaltigkeit). Mattias Roock, Chef de Cuisine sowie Maître Sergio Bassi, sind Meister ihres Fachs.

Gourmetrestaurant Locanda Barbarossa

«Cuisine à la Roock»
Die Küche ist geprägt von mediterraner Leichtigkeit und lehnt sich an die klassische französische Küche an. Hinzu kommt eine Prise geschmackliches Abenteuer, inspiriert von Mattias Roocks kulinarischen Reisen. Dieser Mix verleiht den Kreationen des Chefs eine eigene Note.
«Sapori del nostro orto» zeigt die ganze Bandbreite der Roock’schen Tessiner Gerichte und überrascht den Gast mit der Vielfalt und Raffinesse der lokalen Produkte. Mattias Roock resümiert dankbar: «Es bereitet mir ausserordentliche Freude, unsere Gäste mit der geschmacklichen Schönheit des Tessins begeistern zu können. Meine Arbeit ist eine Herzensangelegenheit, und es ist sehr erfüllend, wenn dies so anerkannt wird.»

Für alle Genussmenschen bietet das «Castello del Sole» folgendes Angebot:

  • 3 Übernachtungen in einem Zimmer der gewünschten Kategorie
  • Frühstücksbuffet im Ristorante «Tre Stagioni» – oder im Zimmer serviert
  • Upgrade nach Verfügbarkeit
  • Ein Champagneraperitif in der Bar «Bassa Selim»
  • Ein 6-Gang-Diner im «Locanda Barbarossa» nach Verfügbarkeit (ohne Getränke)
  • An den restlichen Tagen Lunch im Ristorante «Al Parco» oder Dinner à la carte-Stil im Ristorante «Tre Stagioni»
  • Ein Abschiedsgeschenk von Mattias Roock

Preis ab CHF 1047.– pro Person im Doppelzimmer, gültig vom 8. April bis 30. Juni 2022, auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.

Gartenzimmer im «Castello del Sole»